„Software ist mehr als eine Ansammlung von Befehlen; sie ist ein geteiltes Gedächtnis und eine vereinbarte Sprache zwischen Menschen und Maschinen. Guter Code übersetzt Absichten in Vorhersagbares, ermöglicht Korrektur und bewahrt Raum für Zweifel. In der KI‑Ära wird Software zur gesellschaftlichen Kraft: Daten tragen Vorurteile, Modelle treffen Entscheidungen, und Architektur bestimmt Wirkung. Qualität misst sich deshalb nicht nur an Performance und Feature‑Zahl, sondern an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und der Fürsorge für diejenigen, die sie nutzen und pflegen. Nachhaltige Software bedeutet, Verantwortung systematisch einzubauen — für Nutzer, für Daten und für die Welt, die wir mit jedem Release verändern.“
